Konzerte

Saison 2017/18

Aktuell:

 

6. Januar 2018; 19:30 Uhr; Festsaal Kloster Muri

Elea Nick, Violine / Mario Beretta, Dirigent

Tschaikowsky – Symphonie Nr. 1 «Winterträume»

Saint-Saëns – «Havanaise» für Violine und Orchester

Khatschaturian – Violinkonzert

 

(Wiederholung des Konzertes Winterträume vom 27. Dezember 2017 in der Tonhalle Maag)

 

Vorverkauf für Muri:

Tickets: Kat A: CHF 50.-/25.- Kat B: CHF 35.-/10.-

Murikultur

 

 

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6. April 2018 19:30 Uhr, Kirche St. Peter

Alexey Botvinov, Klavier / Mario Beretta, Dirigent

M. Beretta – Bach and I

J.S.Bach –  Klavierkonzert in D-moll / Orchestersuite h-moll

M. Beretta – Concerto per pianoforte

 

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Chorprojekt: 17., 18. 31. März 2018

Glarisegger Chor; Leitung: Heinz Bähler

G. Verdi – Messa da Requiem

 

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Chorprojekt: 23. Juni 2018 19:30 Uhr, Tonhalle Maag

Männerchor Zürich und Kammerchor Zürcher Unterland / Leitung: Anna Jelmorini

Friedrich Hegar “Manasse”

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Vergangene Konzerte der Saison 2017/2018

 

Herbstträume: 24. November 2017; 19:30 Uhr,  Kirche St. Peter

Filippo Riccardo Biuso, Klarinette / Mario Beretta, Dirigent

W.A. Mozart – Haffner-Sinfonie

M. Ravel – Ma mère l’oye / Pavane pour une infante défunte   

W.A. Mozart – Klarinetten Konzert A-Dur KV 622

 

 

 

Konzerte der Saison 2016/2017:

 

Frühjahrskonzert; Freitag, 5. Mai 2017 19:30 Uhr, Kirche St. Peter in Zürich

Helene Schulthess, Querflöte / Mario Beretta, Dirigent

Mozart – Konzert für Flöte, Harfe und Orchester in C-Dur KV 299
Beretta – The Flying Flute für Flöte, Streichorchester und Marimbaphon
Mendelssohn – Symphonie Nr. 4 in A-Dur op. 90 “Italienische”

 

In unserem Maikonzert im St. Peter ist die Flötistin Helene Schulthess gleich in zwei Werken als Solistin zu hören, mit dem Konzert für Konzert für Flöte , Harfe und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart und der Flying Flute für Flöte Streichorchester und Marimbaphon. Sie studierte an der Musikhochschule Zürich und erwarb 1989 ihr Konzertdiplom. Mit einem UNESCO-Stipendium studierte sie anschliessend in Brünn, wo sie sich vor allem intensiv mit tschechischer Musik auseinander setzte. Ihr Repertoire, das sie in einer regen Konzerttätigkeit als Solistin mit Orchestern und in kammermusikalischen Besetzungen pflegt, umfasst heute die bedeutenden klassischen und modernen Werke der Querflöten-Literatur. 

 

 

Zweimal Fünf: 5. April 2017; Tonhalle Zürich, Grosser Saal

Benjamin Engeli, Klavier / Mario Beretta, Dirigent

L. v. Beethoven –  Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur op. 73 / P. I. Tschaikowsky Symphonie Nr. 5 in  e-moll op. 64

 

Benjamin Engeli zählt zu den vielseitigsten Pianisten der jungen Generation. Er musiziert in Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London, der Hamer Hall Melbourne, dem Teatro Municipal Rio de Janeiro, dem Oriental Arts Center Shanghai, dem Vancouver Playhouse oder dem Konzerthaus Wien.
Als Solist konzertiert er mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau oder dem Tonhalle Orchester Zürich.
Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich mit Begeisterung der Kammermusik: als Mitglied des Tecchler Trios gewann er 2007 den ARD-Musikwettbewerb in München, inzwischen führt er mit dem Gershwin Piano Quartet, dem Zurich Ensemble und verschiedenen anderen Formationen eine weltweite Konzerttätigkeit.
Seit 2009 ist er als Dozent für Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel tätig, und seit 2013 leitet er eine Klavierklasse am Landeskonservatorium Vorarlberg in Feldkirch.
Benjamin Engeli stammt aus einer Musikerfamilie und begann schon früh, sich für die verschiedensten Instrumente zu begeistern. Er studierte zuerst Horn, konzentrierte sich aber bald auf sein Hauptinstrument Klavier und wurde dabei zu einem grossen Teil von Adrian Oetiker an der Musikakademie Basel ausgebildet. Weitere Studien folgten bei Homero Francesch, Lazar Berman, Maurizio Pollini und Andràs Schiff.

Website Benjamin Engeli    Zum Hineinhören    Flyer Konzert

 

 

Herbstkonzert: Dienstag, 1. November 2016, 19:30   Tonhalle Zürich, Grosser Saal

Elea Nick, Violine / Mario Beretta, Dirigent

L. v. Beethoven – Symphonie Nr. 6 “Pastorale” / P. I. Tschaikowsky – Violinkonzert

 

Elea Nick 16 by SabaterTrotz ihres jugendlichen Alters von 16 Jahren gehört die Schweizer Violinistin Elea Nick bereits zu den herausragendsten Talenten ihrer Generation.

Ihre grössten internationalen Erfolge feierte sie beim internationalen Violinwettbewerb 2013 in Novosibirsk (Russland) mit einem ersten Rang und 2015 wurde sie in Lublin beim internationalen Lipinski-Wieniawski Wettbewerb ebenfalls mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Elea Nick wurde am 9. August 1999 in Zürich in eine Musikerfamilie geboren. Im Jahre 2007 wurde sie in die Meisterklasse von Jörg Hoffmann in Freiburg in Breisgau aufgenommen und ab seit 2012 besuchte sie als jüngste Studentin an der Hochschule der Künste in Zürich (ZHdK) den Unterricht bei Zakhar Bron bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2015. Seit 2010 besucht Elea die Meisterkurse von Zakhar Bron im In- und Ausland. Weitere Studien bei Professor Pierre Amoyal am Mozarteum in Salzburg und Lausanne und bei Yuka Tsuboi in Zürich.

Seit 2013 ist Elea Jungstudentin an der Bron Akademie in Interlaken.

Website Elea Nick       Zum Hineinhören       Flyer_Elea_Nick

Konzert in der Tonhalle

 

 

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Zu den Konzerten

Am 5. Mai ist mit unserm dritten Konzert unsere zweite Saison nach dem Neustart des Orchesters am 16. Mai 2015 zu Ende gegangen (zuvor wirkte das Orchester unter dem Namen Symphonisches Orchester Zürich während über 30 Jahren). Alle Konzerte waren künstlerisch sehr erfolgreich, mit viel Energie und musikalischer Hingabe gespielt, und lösten begeisterte und enthusiastische Reaktionen im Publikum aus. Auch war das Publikumsinteresse gross. Alle drei Konzerte konnten in vollbesetzten und ausverkauften Sälen stattfinden, zweimal im Grossen Tonhallesaal, einmal in der Kirche St. Peter.

Die Solisten in den beiden Tonhallekonzerten waren junge, äusserst talentierte Schweizer Musiker: Elea Nick, 17-jährige Ausnahmegeigerin in Tschaikowskys Violinkonzert und Benjamin Engeli, einer der wohl wichtigsten jungen Schweizer Pianisten, in Beethovens 5. Klavierkonzert. Das Orchester als Plattform für junge Solisten (die hier leben und wirken).

In eines der Konzerte war ein Education-Projekt integriert, das in Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion des Kantons Zürich, Abteilung Schule & Kultur des Volksschulamtes, realisiert wurde. 430 Schülerinnen und Schüler der 4. – 6. Klassen aus dem ganzen Kantonsgebiet besuchten mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein einstündiges, moderiertes Konzert, das wir für sie im Rahmen unserer Generalprobe vorführten. Zuvor hatten Mitglieder des Orchesters die Klassen besucht und diese in die Arbeit des Musikers und ins Konzertprogramm eingeführt. Es war für alle Beteiligten, Schüler, Lehrer und Musiker ein tolles Erlebnis. Die Rückmeldungen der Lehrkräfte waren ausnahmslos überwältigend. Die Abteilung Schule & Kultur hat uns denn auch eingeladen, auch in der kommenden Saison ein solches Projekt zu wiederholen.

Dies alles scheint uns die Existenz unseres Orchesters zu legitimieren.

Die kommende Saison 2017/18 haben wir nach dem gleichen Prinzip konzipiert: Plattform für junge Solisten, Education-Projekt, begeisternde musikalische Programme, farbenreich und abwechslungsreich.

Nun wünschen wir Ihnen bereichernde und erfüllende musikalische Erlebnisse mit den Zürcher Symphonikern und freuen uns, für Sie zu spielen!

François Thurneysen, Präsident