Wiener Klassik mit Schuberts Unvollendeter und Beethovens 5. Symphonie. Oder Mozarts Krönungsmesse?

Besuchen Sie unsere Pfingstkonzrte in der Tonhalle Maag in Zürich!

Nächste Konzerte

Galakonzert Wiener Klassik

Samstag 8. Juni 17:30 Tonhalle Maag (Konzertsaal)

Zürcher Symphoniker
Heiko Mathias Förster, Leitung
Ran Jia, Klavier

Franz Schubert: Symphonie h-Moll D 759 «Unvollendete»
Joseph Haydn: Klavierkonzert Nr. 11 D-Dur Hob. XVIII:11
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

 

Haydns witzig-kapriziöses Klavierkonzert entstand 1780 und ist dank dem «Rondo all’ungarese» zum Publikumsliebling geworden.

In Beethovens 1808 komponierter «Fünfter» – einem Publikumsliebling par excellence – erscheint das pochende Anfangsthema wie eine Frage, welche über drei Sätze hinweg verarbeitet wird, ehe sie sich im Finalsatz in strahlendem C-Dur auflöst.

Seine Symphonie in h-Moll schrieb Schubert 1822 – nicht zuletzt mit dem Traum vom Erfolg neben dem Symphonienkönig Beethoven – und legte sie dann aber für immer in die Schublade. Erst 37 Jahre nach Schuberts Tod wurde das Werk im Wiener Redoutensaal uraufgeführt – schon damals mit sensationellem Erfolg.

Vorverkauf

Mozarts «Krönungsmesse»

Sonntag 9. Juni 13:30 und 17:00 Tonhalle Maag (Konzertsaal)

Zürcher Symphoniker
Belcanto-Chor Männedorf / Uetikon & Swissair Voices Kloten
Heiko Mathias Förster & Claudio Danuser, Leitung
Lara Boschkor, Violine
Christina Daletska, Sopran
Leila Pfister, Alt
Michael Mogl, Tenor
Fabrice Raviola, Bass

Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
C-Dur-Messe KV 317 «Krönungsmesse»
Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 «Jupiter»

Das A-Dur Violinkonzert ist ein geniales Frühwerk: Geistsprühend und mit unvergleichlichem melodischen Fluss wandelt der 19-jährige Mozart hier die Konzertform ab, überraschend, witzig, innig, empfindsam. Mozarts 1779 ebenfalls in Salzburg entstandene Messe KV 317 mit dem einprägsamen Beinamen ist auch viele hundert Jahre später eine der beliebtesten Messevertonungen überhaupt. – Dass die Jupitersymphonie schliesslich zu einem der grössten Meisterwerke der Wiener Klassik wurde, grenzt an ein Wunder: Denn Mozart war 1788 von Existenzängsten und Depressionen geplagt. Doch seine letzte Symphonie beweist, dass Mozarts Schaffenskraft ungebrochen war.

Vorverkauf